Mindfuck steht Trading im Weg

Wir wir uns selbst sabotieren

Das Buch „Mindfuck“ von Petra Bock habe ich angefangen zu lesen, bevor ich mit dem Trading begonnen habe. Und eigentlich hat es auch gar nicht direkt etwas mit dem Thema Trading zu tun. Ich möchte es dennoch hier erwähnen und ausdrücklich empfehlen, da die darin geschilderten Formen von Selbstsabotage übergreifend sind … und auch mich in der ersten Phase meines Trading-Experiments heimsuchten.

 

Die Autorin des Buches ist Rednerin, Autorin und Management-Coach, hat einige Bücher geschrieben und vielleicht kennst du sie ja sogar aus TV oder Rundfunk. In diesem Buch untersucht und beschreibt sie auf rund 240 Seiten, warum viele von uns sich ständig selbst sabotieren und was wir dagegen tun können.

Wenn du wie ich Ende März ganz neu vor der Frage und Entscheidung stehst, „Möchte ich mich auf das neue, unbekannte Terrain des Tradings vorwagen mit dem Ziel, damit echtes Geld zu verdienen?!“ wirst du vielleicht wie ich eine ganze Reihe Skepsis und Zweifel in dir gespürt haben. Ein wenig so wie eine innere Stimme, die dir mit jede Menge plausiblen Gründen die Idee madig redet, bevor du überhaupt richtig angefangen hast. Letzten Endes steckt dahinter irgendwo eine Angst vorm Unbekannten und Ungewissen… und ein gelerntes, tief verinnerlichtes Schema, mit dieser Angst umzugehen. Und diese Angst, besser gesagt, dieses Schema steht dir im Weg zum Erfolg. Petra Bock erklärt anschaulich, auf welche vielfältige Weise sich diese innere Stimme zu Wort meldet und wie wir ihr begegnen können, damit wir dennoch ins Handeln kommen.

Jedes Mal, wenn ich Zweifel in mir aufkommen spüre, ob ich mit dem Tradingexperiment auf dem richtigen Weg bin, ob sich all die Mühe lohnt, ob ich wirklich damit erfolgreich sein kann usw. erinnere ich mich, dass da gerade wieder die Stimme des Mindfuck spricht…