Mit Corona kam auch der Börsen-Crash

Was uns seit Ende Jahres 2019 mit Corona widerfährt haben so die allermeisten von uns noch niemals erlebt. Die letzte Pandemie mit derartigem Ausmaß spielte sich Anfang des vorigen Jahrhunderts ab. Lange bevor Welt und Märkte sich globalisiert schimpften, lange bevor es zivile Luftfahrt gab.
Heute ist alles nicht nur vernetzt, sondern auch in höchstem Maße abhängig voneinander. Dafür musst du kein Wirtschaftswissenschafler sein – du brauchst dir nur anschauen, wo wir Urlaub machen und woher das stammt, was wir essen oder sonstwie konsumieren.
Insofern überrascht es niemanden, dass sars-cov2 und covid-19 sich auch auf die Finanzmärkte auswirkten. Was den ein oder anderen vielleicht überraschte, war das schiere Ausmaß dieses Kollaps. Während du, ich, hinz und kunz mit den ganz persönlichen Auswirkungen von corona zu kämpfen hatten, halbierten sich internationale Börsenindizes, wurden allerorts Unternehmenswertzuwächse der letzten 5-10 Jahre vernichtet und der Ölpreis kollabierte sogar zweitweise ins Minus!

Die Chance in jeder Krise…

Das ganze Börsenspektakel vollzog sich nicht auch ohne ein wenig Panik, was weitere Abverkäufe zur Folge hatte… und viel Verlust und Frust für Anleger, die ihre Ersparnisse der letzten Jahre schwinden sehen mussten, wenn sie nicht schnell genug waren, einen Cashout zu vollziehen bzw. die Anlageformen keinen Exit erlaubten.
Aber in jeder Krise steckt auch eine Chance oder um es mit den Worten von Max Frisch zu sagen: „Krise ist ein produktiver Zustand. Man muss ihm nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen.“

Die geneigten Leser dieses Blogs – und natürlich alle da draußen, die sich sonst noch mit dem systematischen Trading auseinandersetzen – lernen schnell: für erfolgreichen Börsenhandel ist es letztlich egal ob es auf- oder abwärts geht.

Erfolgreiches Trading in Bullen- und Bärenmärkten

Corona und die damit einhergehende „Krise“ bringt gleich zweierlei Chancen mit sich, die sich jeder, der etwas Geld zum Investieren mithilfe eines guten Brokers zunutze machen kann:

A) kurzfristig mit der Intensität von Kursbewegungen:
ein Crash bedeutet viel Kursverlust in kürzester Zeit. Wenn du bei Brokern wie etoro in Crashzeiten auf fallende Indizes wie Dax oder Dow Jones setzst, kannst du innerhalb kürzester Zeit bei begrenztem Risiko kurzfristige Gewinne einfahren. Mit gehebelten Differenzkontrakten (mehr dazu in Teil 2) lässt sich die Crash-Wirkung sogar gewinnmaximierend verstärken.

B) langfristig durch die praktisch garantiert einsetzende Erholungsphase:
Die Sohle dieser gigantischen Abverkaufstalfahrt bildete sich ab Mitte März 2020 heraus. Hier fand quasi die erste Bodenbildung statt, das heißt: Unternehmen, die auf einen Bruchteil ihres Aktienwertes geschrumpft waren, verzeichneten wieder Zuwächse, manche gingen sogar in eine regelrechte Rallye. Bei Brokern wie etoro kannst du unkompliziert in die Börse einsteigen und Aktien unterbewerteter Unternehmen an einem Tiefpunkt  wie diesem erwerben, die sich in einem stabilen Aufwärtstrend befinden, und von der lang erhaltenden Erholungsphase langfristig profitieren. Mit gehebelten Differenzkontrakten lässt sich auch hier die Wirkung entsprechend verstärken.

Wie das genau funktioniert, warum letztlich auch gleich ist ob ein zweiter Crash von Analysten in Aussicht gestellt wird, und wie auch du in Zeiten eines Bärenmarkt zum Gewinner an der Börse wirst? …das liest du in Teil 2.
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Du hast genug gelesen und möchtest lieber gleich mit einem kostenlosen Demokonto spielen und lernen? Bei eToro kannst du ganz ohne Risiko den Handel von Aktien, Indizes und Rohstoffen und CFD ausprobieren: