Traden ist Arbeit. Für kurzfristige Spekulanten mehr noch als für langfristige Investoren. Trading-Plan erstellen, Fundamentaldaten recherchieren, Charts von Kursverläufen studieren und analysieren – um nur beispielhaft einige zu nennen. Aber geht es nicht auch ohne?

Ich möchte es wissen, denn wenn mich eines von allem am meisten antreibt ist es die Vision, meinen Trading-Aufwand auf ein absolutes Minimum zu reduzieren und gleichzeitig meine gesteckten Gewinnziele zu erreichen.
Eine solche, hier und da beworbene Methode ist ein Trading-Signalservice. Der Anbieter verspricht gegen Geld einen Service zu liefern, bei dem wir als Trader regelmäßig mit fertigen Handelssignalen
versorgt werden, meist per eMail oder auch Push-Nachrichtendiensten wie Signal oder Telgram.

 

forex pakete beim signalanbieter kagels

Glaubt man der Werbung, ist alles was zu tun ist, sämtliche Trading-Anweisungen eins zu eins in unserem Depot auszuführen.
Lange Rede kurzer Sinn: ich habe beschlossen, einen solchen entgeltpflichtigen Trading-Service auszuprobieren.

Nachdem ich eine Weile den Trading-Newsletter von „Kagels Trading“ abonniert habe, habe ich mich für den Forex-Signalservice von Karsten Kagels bzw seinem Team von Kagels-Trading.

Ich habe im digistore24 das 6-Monats Paket für die Forex Märkte gebucht, das umgerechnet pro Monat 85 Euro kostet.
Angeblich bekomme ich einmal am Tag vormittags eine eMail mit Forex-Signalen der Major und Minor Währungspaare, d.h. klare Anweisungen zum Öffnen von Long oder Short Positionen inkl. Parametern wie Einstieg, Stop Loss und Take Profit. Die ersten 14 Tage gibts für nen Euro mit ner Art „Sonderkündigungsrecht“, aber ich bezweifele, dass beim beworbenenen Swing-Trading bereits nach zwei Wochen absehbar ist, ob sich das Ganze auf Dauer lohnt…

Und ob es sich lohnt, ist letztlich ganz einfach mit dieser Vorgabe beantworten: Lässt sich mit dem Kagels-Abo auf Dauer – das heißt stabil – mehr Geld erzielen als der Signal-Dienst kostet, d.h. mehr als 85 Eur pro Monat.

Ich bin gespannt.

 

…ein Werbevideo auf Youtube: