Social Trading – dt. etwa „gemeinschaftlicher (Börsen-)Handel“ – bezeichnet eine Form der unregulierten Anlageberatung und Vermögensverwaltung für Privatanleger. Dabei posten Anleger ihre Meinungen zu Wertpapieren oder ihr gesamtes Portfolio in sozialen Netzwerken oder auf speziellen Plattformen, damit andere Anleger diese einsehen, kommentieren oder mit ihrem eigenen Vermögen nachbilden können.